27. Februar 2010
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Johannesevangelium 15,13
Der Schuss fällt. In letzter Sekunde wirft er sich zwischen die Kugel und seinen Freund. Tödlich getroffen stirbt er in den Armen seines Freundes. Old Shatterhand lebt – der Apachenhäuptling Winnetou hat sich für ihn geopfert.
25. Februar 2010
Im Februar tagte der Bauausschuss des Gemeindekirchenrates, um die Baumaßnahmen für dieses Jahr festzulegen. Nach den wieder umfangreichen Sanierungsarbeiten am Kirchengebäude im letzten Jahr soll 2010 das Pfarrhaus Priorität haben.
Wichtig sind hier die Renovierung des ca. 50 m² großen Gemeinderaumes, die Sanierung der Toilette im Erdgeschoß und die Instandsetzung des ehemaligen Waschhauses. Im Kirchengebäude soll die Sakristei einen neuen Anstrich erhalten.
31. Januar 2010
Die Armen werden niemals ganz aus deinem Land verschwinden. Darum mache ich dir zur Pflicht: du sollst deinen Not leidenden und armen Bruder, der in deinem Land lebt, deine Hand öffnen. 5. Mose 15, 11
Der Kern des 5. Mose-Buches in der Bibel sind Gesetzesvorschriften, die eingebettet sind in die Geschichte Gottes mit Israel.
31. Januar 2010
Im Januar eines jeden Jahres trifft sich der Gemeindekirchenrat zu einer ganztägigen Klausurtagung außerhalb von Dessau.
Hier werden Themen behandelt, die im laufenden Jahr aktuell werden, die die Zukunft der Gemeinde betreffen oder aber die in den vergangenen GKR-Sitzungen etwas zu kurz gekommen waren.
Die diesjährige Tagung fand am 30. Januar im Pfarrhaus von Oranienbaum statt. Es wurden die unterschiedlichsten Themen diskutiert, wie z. B. anstehende Renovierungsarbeiten in den Gemeinderäumen, ein neues Heizsystem für die Petrusküche und die Sakristei oder aber der Haushaltsplan unserer Gemeinde für das Jahr 2010.
2. Januar 2010
Kurz vor Weihnachten wurden die Gerüste entfernt, der dritte Teil der Dachsanierung ist beendet.
Was war geplant, was wurde realisiert? Der jetzige Bauabschnitt erstreckte sich von der Mitte des Nordgiebels (Wilhelm-Müller-Straße) bis zum Treppenturm an der Ostseite der Kirche (gegenüber Pfarrhaus). Das Dach über dem Fürsteneingang wurde ebenfalls saniert.
1. Januar 2010
Eines der Hauptworte des Jahres 2009 war „Krise“. Finanzmarktkrise, Wirtschaftskrise, Wertekrise, Sinnkrise, Rentenkrise, Jahrhundertkrise.
Dazu kommen die persönlichen Krisen wie Trennung und Abschied von einem Menschen, Krisen in der Kindererziehung, im Beruf oder in der Gesundheit.
Es gehört zu unseren Erfahrungen, dass das Leben von Krisen bestimmt zu sein scheint.
28. Dezember 2009
Erstmals sind auch SMS-Spenden an »Brot für die Welt« möglich.
Die evangelische Hilfsaktion »Brot für die Welt« ruft zum Jahreswechsel unter dem Motto »Brot statt Böller« zu Spenden auf. Jedes Jahr schicken die Deutschen zu Silvester Feuerwerk im Wert von rund 100 Millionen Euro in den Himmel.
»Wir wollen niemandem den Spaß verderben. Aber spenden Sie doch einen kleinen Teil davon lieber den Menschen, die es viel dringender brauchen«, appelliert die Direktorin von »Brot für die Welt«, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Zum ersten Mal bietet »Brot für die Welt« dabei auch das Helfen per SMS an.
26. Dezember 2009
Etwa 50 Kinder gestalteten das Krippenspiel “Hannas Weihnachten” in der 1. Christvesper der Petruskirche.
Herzlichen Dank ihnen allen sowie ihren Eltern, die unterstützend zur Seite standen.
In der 2. Christvesper wirkten der Kirchenchor und der Posaunenchor mit. Auch dafür herzlichen Dank.
In beiden Christvespern wurde die Kollekte für die Aktion “Brot für die Welt” gesammelt.
23. November 2009
Erstmals gibt es auf Initiative der Evangelischen Grundschule Dessau und der Petrusgemeinde in Dessau – Nord ab 1. Dezember einen lebendigen Adventskalender. Das bedeutet, dass an jedem Abend vom 1. bis 22. Dezember Gastgeberfamilien ein Fenster ihrer Wohnung adventlich schmücken und um 17.30 Uhr für 15 Minuten einladen zum Singen, Reden, Hören und Naschen.
Die Liste der Gastgeberfamilien finden sie hier (mehr lesen), sowie unter Ev. Grundschule Dessau
15. November 2009
Sonntag morgens 30 Minuten vor Gottesdienstbeginn in der Petruskirche am 15. November 2009. Jörg Lobedank mit seinem Sohn Karl Ludwig betritt die Kirche.
Ob sie die Kirche einmal ansehen können, fragen sie mich. Natürlich, warum nicht. Es ist ja noch viel Zeit bis zum Gottesdienst, zu dem ich sie auch gleich einlade. Aber das war unnötig – sie wollten sowieso mit unserer Gemeinde den Gottesdienst feiern.