Unsere Gemeinde finanziert ihre Arbeit aus vier Quellen:
Das Gemeindekirchgeld ist eine freiwillige, jährliche und einkommensabhängige Spende, um die wir alle Gemeindeglieder ab 16 Jahren bitten. Das Gemeindekirchgeld dient zu 100% den Zwecken der Petrusgemeinde (z.B. Gemeindearbeit, Bauerhaltung).
Immerwieder nehmen wir dankbar Spenden für die Petrusgemeinde entgegen. Sie werden uns z.B. anläßlich von Geburtstagen, Krankenbesuchen, Taufen oder Silbernen Hochzeiten – also meist familiären Anlässen gegeben.
Auch Vermächtnisse zählen hierzu.
Wir stellen gern Zuwendungsbescheinigungen aus. Bei Spenden unter 200 € genügt dem Finanzamt als Nachweis der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung (Kontoauszug). Aus der Buchungsbestätigung müssen Name und Kontonummer des Auftraggebers und Empfängers, der Betrag sowie der Buchungstag ersichtlich sein.
Oft sind die Spenden einem besonderen Vorhaben gewidmet wie z. B. der neuen Heizung (2007) oder ähnlichem. Eine bleibende Aufgabe ist die Finanzierung des 3. Bauabschnittes der Dachsanierung.
Das sind die Geldsammlungen während jeden Gottesdienstes. Entweder verbleiben diese in der Petrusgemeinde oder sie sind einem anderen Zweck gewidmet, der von der Landeskirche festgelegt wird. Dazu zählt z.B. die Kollekte am Heiligen Abend für “Brot für die Welt”
Schließlich erhält die Petrusgemeinde ab 2008 30% (vorher 25%) der auf sie entfallenden Kirchensteuern. 70% verbleiben in der Landeskirche zur Bezahlung der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der anderen kirchlichen Mitarbeitenden.